Ready Player One, der neue Film von Steven Spielberg nach dem gleichnamigen Roman von Ernest Cline

Jan, Jasper, Arno und Feroza aus dem Profilbereich sind zusammen in den Film READY PLAYER ONE von Steven Spielberg gegangen und haben  daraufhin geschrieben, recherchiert, Fotos gesucht und gefunden und diskutiert (Vielen Dank an den Förderverein der IGS, der den Kinobesuch gesponsert hat!)  - links im Menu seht ihr den Unterpunkt Buch- und Filmkritik! Unbedingt lesen!

Erste Assoziationen von Jasper, die er ohne den Stift abzusetzen in 10 Minuaten aufgeschrieben hat:

Ready player one ist ein Film über einen Jungen, der hauptsächlich in einer virtuellen Welt lebt Stop! Er steht auf einer Art Laufband, auf dem man in jede Richtung gehen kann und hat dabei Virtual reality Brille auf. Diese Welt, in der er da lebt ist wie ein Spiel, in dem man sich bewegen kann, wie im echtem Leben durch die Gegend laufen kann und Leute treffen. Diese Welt ist so real gemacht, dass das Einzige, was man nicht machen kann essen, trinken, extra kauen kann, mann kann sogar mit einem speziellem Anzug fühlen, die Berührungen von anderen werden dann an die Körperstelle übertragen, an der man berührt wird, stopstoopstopstopstopstopstopstopstopstopstop die Hauptperson verliebt sich dann sogar noch und hat einen Film.

In dieser Welt kann man sehr viel machen, rennen fahren, erspiele spielen und aber auch ernste Dinge, um ein easter egg zu finden macht die Hauptperson so einiges mit. Dieses „easter egg“ hat der Spielerfinder kurz vor seinem Tod aufgestellt, um eine Art erbe zu hinterlassen und der, der das easter egg findet, kann das Spiel erben! Aber nicht nur er will das Easter egg finden, sondern viele andere auch, sie suchen es und eine Organisation würde sogar dafür töten….stopstopüberlegenüberlegenüberlegenüberlegenüberlegenüberlegenüberlegen, die Zeit ist gleich vorbei, endlich, ich wusste nicht mehr soviel über den filmt…..jaja, der film war schongeil aber irgendwie möchte ich das Buch unbedingt noch lesen, da dieses wahrscheinlich auch gut ist.

Ready Player One - von Jan in den Orbit gelabert:

 

 

 Ready player one ist ein Film über einen Jungen, der hauptsächlich in einer virtuellen Welt lebt. Stop! Er steht auf einer Art Laufband, auf dem man in jede Richtung gehen kann und hat dabei eine Virtual Reality Brille auf. Diese Welt, in der er da lebt, ist wie ein Spiel, in dem man sich bewegen kann, wie im echtem Leben durch die Gegend laufen und Leute treffen kann. Diese Welt ist so real gemacht, dass das Einzige, was man nicht machen kann, essen, trinken, extra kauen ist, man kann sogar mit einem speziellem Anzug fühlen, die Berührungen von anderen werden dann an die Körperstelle übertragen, an der man berührt wird, stopstoopstopstopstopstopstopstopstopstopstop. Die Hauptperson verliebt sich dann sogar noch und hat einen Film.

In dieser Welt kann man sehr viel machen, rennen, fahren, spiele spielen und aber auch ernste Dinge. Um ein Easter Egg zu finden macht die Hauptperson so einiges mit*. Dieses „easter egg“ hat der Spiele-Erfinder kurz vor seinem Tod (irgendwo in der virtuellen Welt) aufgestellt, um eine Art Erbe zu hinterlassen und der, der das Easter Egg findet, kann das Spiel erben**! Aber nicht nur er will das Easter Egg finden, sondern viele andere auch***, sie suchen es und eine Organisation würde sogar dafür töten….stopstopüberlegenüberlegenüberlegenüberlegenüberlegenüberlegenüberlegen. Die Zeit ist gleich vorbei, endlich, ich wusste nicht mehr soviel über den Fillm…..jaja, der Film war schon geil, aber irgendwie möchte ich das Buch unbedingt noch lesen, da dieses wahrscheinlich auch gut ist.

*Easter Egg:

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Verschiedene Trailer und Kritiken aus dem Netz

Jasper hat Infos zu Steven Spielberg zusammengetragen:

Steven Spielberg ist am 18.12.1946 in Cincinnati, Ohio in den USA geboren, von 1985-1989 war er verehrte mit Amy irving, mit der er seinen Sohn Max bekam. Seit 1991 ist er mit Kate Capshaw verheiratet, die Beiden haben 5 Kinder.

Er ist als Schauspieler, Producer (Produzent). Regisseur und Drehbuchauto tätig und vor allem bekannt aus Filmen, wie zum Beispiel Ready Player one und Die Verlegerin.

Steven Spielberg war schon von klein auf sehr begeistert an Film und Filmdreh.

Mit 8 Jahren bekam er schon seine erste Kamera, mit der er seine Schwestern und Freunde zu Western- oder Science Fiction Helden machte.

Mit dem Filmprojekt Amblin, es geht um zwei Tramper, ein Mann, der mit einem Gitarrenkasten herumläuft und ein „Hippiegirl“, die sich in der südkalifornischen Wüste Begegnen und sich dabei entscheiden, ihre weitere Reise gemeinsam vorzusetzen und sich dabei näher kommen(1), bekam er zutritt zu den Universal Studios. Eine Legende besagt, dass er durch eine hartnäckige Aktion sein Vertrag dort ergatterte. Bevor er mit Produktionen, wie zum Beispiel Duell, oder Sugarland Express seinen weltweiten Ruf errang, inszenierte er nur einzelne Folgen verschiedener Serien.

Lange Zeit wurde er trotz seiner vielen berühmten Werke von Kritikern als unreif und oberflächlich verspottet, mit Schindlers Liste erreichte er jedoch die Anerkennung, die er schon lange verdient hatte mit einem lang ersehntem Oskar. Folgend gründete er die Survivors of the Shoa- Stiftung, die per Video Aussagen von Überlebenden des Holocausts abspeicherte. Ausgezeichnet vom Life-Archivment- und Irving G. Thalberg -Award riefen Steven Spielberg, Jeffrey Katzenberg und Greffen den Studiokomplex Dreamworks SKG ans Licht.

2005 musste Steven Spielberg Dreamworks an Paramount Pictures verkaufen, aufgrund finanzieller Schwierigkeiten.

Mit Dem Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels erlangte er einen immensen Erfolg, die weltweiten Einspielergebnisse lagen am ersten Spielwochenende schon bei ca. 311,1 Millionen US- Dollar.(2)

Hier nochmal ein Überblick über seine Nominierungen:

-Nominierung für den Golden Globe Award 1976: Der Weiße Hai (beste Regie)

-Nominierung für den Golden Globe Award 1978: Unheimliche Begegnungen der dritten Art (beste Regie und bestes Drehbuch)

-Nominierung für den Academy Award 1978: Unheimliche Bewegungen der dritten Art (beste Regie)

-Nominierung für den Golden Globe Award 1982: Jäger des Verlorenen Schatzes (beste Regie)

-Nominierung für den Academy Award 1982: Jäger des Verlorenen Schatzes (beste Regie)

-Nominierung für den Golden Globe Award 1983: E.T. - Der Außerirdische (beste Regie)

-Nominierung für den Academy Award 1983: E.T. - Der Außerirdische (beste Regie)…

…Und viele weiter Nominierungen: http://www.zelluloid.de/person/preise.php3?id=1446

(Q1: https://de.wikipedia.org/wiki/Amblin’ )

(Q2: https://www.kino.de/star/steven-spielberg/ )

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